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1975-1991: Sturz um zwei Klassen und ein Jahrzehnt Landesliga

 

von Steffen Herberger


Eine große Enttäuschung erfuhr der KFV im Jahr 1976. Die Mannschaft, die eben noch die Meisterschaft der 1. Amateurklasse gewann, stieg im darauffolgenden Spieljahr ab. 14 Stammspieler verließen daraufhin den KFV, nachdem der Verein die Geldforderungen einiger Meisterspieler nicht befriedigen konnte und wollte. Nur vier Stammspieler blieben dem Verein treu. Insgesamt verließen 19 von 22 Spielern den Verein. Das Durchschnittsalter der ersten Mannschaft sank zunächst auf 20 (!).

Abbildung: Vorstand Frey, Spieler Voigt, Tänzerin und Spieler Hegele sowie Spielausschuss M. Strauss nach einem Spiel. Quelle: KFV-Archiv.

Abbildung: 1. Mannschaft aus dem Jahre 1976, von links: Spielausschuss Weindel, Trainer Koch, Karl-Heinz Bluck, Michael Mattmüller, Rüdiger Haase, Wolfgang Weinbrecht, Hans-Peter Pertschy, Wolf, Masseur Wiebelt, knieend: "Beppo" Kuhm, Michael Bühl, Michael Fritschi, Theiss, Roman Hirth, ?, Gerhard Kern. Quelle: KFV.

Abbildung: Die 1. KFV-Mannschaft 1976. Quelle: KFV.

 

Für den KFV auf und neben dem Platz: Rolf Kahn
Rolf Kahn, Sohn eines Baltendeutschen aus dem lettischen Liepāja, besser bekannt als KSC-Bundesligaspieler der frühen 1960er Jahre sowie als Vater des ehemaligen DFB-, KSC- und Bayern-Stars Oliver Kahn, übernahm 1978/79 das Traineramt bei den Schwarz-Roten an der Hertzstraße. Ob der 9-jährige Oliver auch mal beim Training zugeschaut hat? Im Saisonfinale des Abstiegskampfs war Kahn sogar noch einmal als Spieler in der hart geführten Partie in Flehingen (1:1) am Ball. Durch den Punktgewinn gelangte der KFV an das rettende Ufer.

Abbildung: Kahn als Spieler in der Partie gegen Flehingen am 25. Mai. 1979. Quelle: KFV-Archiv.

Abbildung: KFV gegen Borussia Mönchengladbach (23. Juli 1978). Gegen die Meistermannschaft der Gladbacher, die u.a. mit Jupp Heynckes, Kleff, Simonson, Köppel, Winfried Schäfer, Berti Vogts, Veh, Ringels, Del'Haye und Trainer Udo Lattek gastierte, verlor der KFV ein Freundschaftsspiel mit 0:3 vor 4.000 Zuschauern an der Telegraphenkaserne. Quelle: KFV-Archiv.

Trotz der Abstiegskämpfe resignierte der „karlsruherischste aller Karlsruher Vereine“ (Oberbürgermeister Dullenkopf) nicht. Nach vier Jahren in der Bezirksliga (1977/78 noch die fünfte Spielklasse, ab 1978/79 die sechste Spielklasse) gelang es dem KFV 1980/81 – pünktlich zum 90-jährigen Vereinsjubiläum – in die Landesliga aufzusteigen. Im Jahr zuvor scheiterte der KFV knapp am Aufstieg durch eine Niederlage gegen die SpVgg Oberhausen nach Verlängerung (1:2). Auch im Aufstiegsjahr musste gezittert werden, da der letzte Saisongegner des KFV – der SV Blankenloch – Einspruch gegen das Spiel am letzten Spieltag einlegte (4:1 für den KFV), aufgrund eines Regelverstoßes des Schiedsrichters. Der Einspruch wurde jedoch abgewiesen und das Vereinsjubiläum konnte in Ruhe begangen werden. Je nach aktueller Finanzlage gönnte sich der KFV fortan einen mehr oder weniger guten Spielerkader. Im Jahr 1980 gab der Verein insgesamt 157.000 DM aus.

Abbildung: Der Bezirksligameister 1980/81! Hintere Reihe (v.l.n.r.) Spielausschussvorsitzender Gerhart Lechner, Spielausschuss Peter Weingärtner, Bernard Otteny, Bernd Höllig, Uwe Jöst, Karl-Heinz Bluck, Arthur Böhm, Trainer Ludolf Hyll, Charly Weisenberger, Masseur Manfred Neumann; mittlere Reihe: Klaus Hyll, Roman Hirth, Detlef Strebel, Wolfgang Ade, Hans Gawliczek; vordere Reihe: Siegfried Kuhm, Uwe Ritter, Gerhard Petermann, Klaus Nees (nicht auf dem Bild: Hans-Joachim Cudowski). Quelle: KFV-Archiv.

Abbildung: A-Jugend A-Jugendmeister KFV, 1980/81. Quelle: KFV.

Abbildung: 1981: So sah ein offizieller Spielberichtsbogen zu Beginn der 1980er Jahre aus, Quelle: KFV.

Mit den Nachsaison-Jubiläumsspielen 1981 gegen die Bundesligamannschaften des VfB Stuttgart (0:12) und des KSC (2:12) tat sich der KFV keinen Gefallen. In der relativ langweiligen Partie gegen den KSC trug sich auch Joachim Löw dreimal in die Torschützenliste ein. In der sommerlichen Hitze ließ auch der Bundesligadritte, der VfB, vor 2.000 Zuschauern dem KFV keine Chance. 15.000 Mark zuzüglich Mehrwertsteuer, Lunchpakete für die Bundesligastars und Stehempfang gab der KFV für das Gastspiel der Schwaben aus. Abermals stand die Ausgabenpolitik des Initiators und inoffiziellen KFV-Chef Günter Rüssel („Wir müssen beweisen, den KFV gibt es noch“) in der Kritik. Von den Zuschauergeldern vereinnahmte der KFV nicht einmal die Hälfte.
In der Landesliga wurde der KFV prompt Vierter. Eines gutes Ergebnis, das ohne die Sturmschwäche des KFV leicht hätte besser sein können. Auch im kommenden Jahr schoss der KFV nur 49 Tore und verbesserte sich um einen Tabellenplatz. Eine echte Fußballrarität bescherte dem KFV die ägyptische Nationalelf, deren junge Mannschaft den KFV mit 4:1 bezwang. Der KFV-Trainer in der Saison 1984/85 war kein Unbekannter für die Karlsruher Fußballwelt: Hugo Rastetter. Dieser war bereits als Spieler des VfB Mühlburg (1935-1952) bzw. des KSC (1952-1955) aktiv und hatte daher eine Menge Erfahrung im Gepäck. Zudem hütete Rainer Paul, Sohn des KSC-Bundesligakeepers Manfred, das KFV-Tor.

Abbildungen: Gastgeber KFV und der Bundesligadritte VfB Stuttgart ringen um den Ball (1981). Quelle: KFV-Archiv.

Abbildungen: links: KSC-Präsident und KFV-Ehrenmitglied Roland Schmider sowie der spätere DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder bei den Feierlichkeiten des 90-jährigen KFV-Vereinsjubiläums; rechts: Damals wie heute - waren Schiedsrichterentscheidungen oft Grund für Diskussionen. Zumindest unter den temperamentvolleren Fußballfans. Quelle: KFV.

Abbildung: Zeitungsausschnitt zum dritten Rückrundenspiel 1982, Quelle: KFV/BNN.


EINSCHUB: Skandalspiel in Münzesheim


Die Ausgangssituation war klar: Der KFV als Zweiter der Bezirksliga, Staffel 6, trat am 27. Januar 1980 gegen den Tabellenelften, Münzesheim, an. Die Gastgeber aus Münzesheim gewannen mit 6:3 (2:1). Hintergrund: Der skurrile Schiedsrichter Winfried H. gab in diesem Spiel fünf (!) Elfmeter (3 für den Gastgeber, 2 für den KFV) und verhängte acht (!) Zeitstrafen, die es damals noch gab. Der Unparteiische auf dessen Porsche ein Aufkleber mit dem Text „Ein Spiel wird erst schön durch den Schiedsrichter“ angebracht war, hatte eine Vorgeschichte vorzuweisen: Aus dem Kreis Heidelberg wechselte er nach Karlsruhe. Von dort ins Rheinland und dann in den Kreis Pforzheim (Karlsruher Schiedsrichter Obmann Engelhardt: „Was war ich froh, als ich diese Flasche los hatte“). Die Auseinandersetzung um den Unparteiischen wurde daraufhin in der Lokalpresse weitergeführt.


Nach einem enttäuschenden 8. Platz konnte sich der KFV 1985 trotz einer aufwendigen Vorbereitung nur leicht verbessern und landete auf dem sechsten Rang. Trainer Cornelius Rastetter warf mitten in der Saison das Handtuch, sodass kurzfristig Ersatz gefunden werden musste. Im Kreispokal mussten sich die Schwarz-Roten dagegen erst im Endspiel dem FC Germania Friedrichstal (0:1) geschlagen geben (umstrittener Elfmeter). Saftig wurde es im BFV-Pokal. Gegen den frischgebackenen Meister der Oberliga Baden-Württemberg, SV Sandhausen, verlor man mit 0:13! Einen Erklärungsversuch findet man in der Vorgängerchronik des KFV: „1. Zwei Klassen Unterschied; 2. Unsere Spieler fuhren direkt von der Arbeitsstelle nach Sandhausen; 3. In den letzten drei Wochen betrug das Trainingsprogramm maximal zwei Einheiten, Sandhausen stand 5 Mal wöchentlich im Saft“. Schon Konfuzius wusste: In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab! Auch ein Gastspiel von Hota Bavaria New York verlor der KFV mit 1:5.
Ein Jahr später ging der KFV abermals auf Verjüngungskur: 20,6 Jahre betrug das Durchschnittsalter der Mannschaft ohne die drei ältesten Spieler. Sieben A-Jugendspieler rückten nach. Stefan Sternkopf, der Bruder des ehemaligen KSC- und FC-Bayern-Spielers Michael, kam ebenso aus der eigenen Jugend hinzu. Nur knapp und mit viel Pech verpasste der KFV die Meisterschaft. Nach 19 Spieltagen lag der KFV vorne. Dann kam das Spiel gegen Durlach-Aue. Alle anderen Spiele des Spieltages wurden wegen Unbespielbarkeit abgesagt. Auf dem mit hohem Schnee bedeckten Boden musste ein Glücksschuss her, der den Durlachern gelang. Dieses Spiel war der Knackpunkt der Saison und die unerfahrenen Karlsruher ließen sich vom FV Wiesental in der Endphase der Saison überholen. Doppelt ärgerlich: Bei den unteren als auch oberen Spielklassen durfte auch der Zweitplatzierte um den Aufstieg spielen. In der Landesliga jedoch nicht! Der KFV blieb auch weiter in der Liga.

Abbildung: 1. Mannschaft. V.l.n.r.: Butz, Hofmann, Vogel (Spielführer), Al. Kröner, Strebel, Kremer, Kleinert, Hirth, Bucher, Bellwon, Freitag, Schmitt, Fritscher. Saison 1984/1985, Quelle: KFV.

Abbildung: Die KFV-Mannschaft 1986/87: Obere Reihe, v.l.n.r.: Heß, Adam, Theis, Wallisch, Galetzka, Schöbel, Krumm, Licht; mittlere Reihe, v.l.n.r.: Hafner, Gimmel, Bronzel, Durmus, Sanz, Wintersinger, Saric, Freitag, Mangler, Ybach, Lemke; untere Reihe, v.l.n.r.: Kunzmann, Adler, Mohr, Abel, Bartosch, Paul, Theurer, Sternkopf, Strebel. Quelle: KFV-Archiv.

Abbildung: 1. Mannschaft 1987/88. V.l.n.r.: Herrmann, Schulze, Freitag, Gimmel, Diem, Wintersinger, Sanz, Bronzel, G. Lechner, Böhm, Licht, Wallisch, Schöbel, W. Lechner, Schumacher, Schilling, M. Lechner, Diener, Streb, Lembke, Adam, E. Busselmaier, De La Porte, Malsam, Mohr, Mangler, Rast, Schomberg, Bartosch, Sternkopf, Goletzka, Krumm. Quelle: KFV.

Abbildung: Mannschaft, Saison 1988/89. V.l.n.r.: Böhm, Malsam, Schilling, Freitag, Hofmann, Gaiser, Gimmel, Bronzel, Mangler, Wintersinger, Adam, de la Porte, Schwarz, U. Mohr, Gertzs, Bartosch, Eggenreich, Galetzka, Krumm, Lembke. Quelle: KFV.

Abbildung: Saison 1989/90, Quelle: KFV.

Abbildung: Stefan Sternkopf (Nummer 10) steigt hier im Spiel gegen SV Langensteinbach in die Höhe. Stefan Sternkopf ist der Bruder des KSC- und FC-Bayern-Profis Michael Sternkopf und spielte nach seiner Zeit beim KFV (1985-1988) bei den KSC-Amateuren, ehe er zum FC Schaffhausen wechselte, wo er zusammen mit dem späteren Bundestrainer Joachim Löw in der zweiten Liga der Schweiz spielte.

Im Sommer 1989 verließen 25 Spieler der 1. und 2. Mannschaft den Verein, da sich der KFV keine lukrativen Auflaufgelder mehr leisten konnte. „Der KFV muss auf Sparflamme kochen“ hieß es dazu im Lokalblatt BNN. Wie so oft hatte der KFV seinen schon gut bezahlten Spielern noch einmal mehr Geld geboten, konnte es sich aber am Ende nicht leisten. Obwohl der KFV als Abstiegskandidat gehandelt wurde, überraschten die Karlsruher als Vizemeister. Trainer Rolf Müller resümierte dazu: „Nach einer beispiellosen Gesundschrumpfung haben die Spieler an der Hertzstraße die Ärmel hochgekrempelt, trainiert und diszipliniert auch teilweise begeisternden Fußball gespielt. […] Ich würde mir wünschen, dass jedes kritische Wort mit einem Spendenbeitrag für den KFV unterlegt werden würde, dann wäre die Kritik erträglicher und der Verein könnte vielleicht Abhilfe schaffen“. Die Idee wurde leider nie in die Tat umgesetzt und nicht nur deswegen ging es für den KFV weiter finanziell bergab.  


Derby-Sieg gegen die KSC-Profis!

Abbildung: Peinlich! Im Mai 1989 verliert die Profimannschaft des KSC gegen den KFV. Der bisher letzte Sieg der Schwarz-Roten im Stadtderby. Die Bundesligamannschaft von Trainer Winfried Schäfer kam nicht mit der Kontertaktik zurecht. Vielleicht vereitelte das Spiel sogar die Verpflichtung des Rumänen Sorin Răducanu von Dinamo Bukarest, der als Gastspieler beim KSC weilte, sich beweisen musste und gegen den KFV ziemlich blass blieb. Quelle: KFV-Archiv.

Für den KFV spielten im Stadtderby:


23. Mai 1989: KFV – Karlsruher Sport-Club 3:2 (1:1)
KFV: Paul, Mangler (König), Gimmel, Schwarz, Treier (Dickelmann), Matena, Bauer, Grimm, Bronzel, Gaiser, Malsam
1:0 Malsam (13.), 1:1 Schütterle (22.), 2:1 Gaiser (47.), 3:1 Malsam (56.), 3:2 Schütterle (74.)
Zuschauer: 400, KFV-Stadion an der Telegrafenkaserne.


Kurioser Gast beim Zagreb-Spiel

Zum Jubiläumsjahr 1990/91 schaffte der KFV endlich den lange ersehnten Aufstieg in die Verbandsliga. Mit einem 2:0 gegen die von Karl-Heinz Kwolek trainierte GU Pforzheim sicherten sich die Schwarz-Roten am 30. Spieltag die Meisterschaft. Zum ersten Mal seit 1976/77 (damals in der 2. Amateurliga Mittelbaden) war der KFV damit wieder viertklassig.
Am 1. Mai 1991 gastierte Dinamo Zagreb beim KFV. Vor rund 2000 Zuschauern gewannen die Kroaten mit 5:1. Nationalspieler Mladen Mladenović, der auch bei der EM 1996 für Kroatien auflaufen sollte, brachte Zagreb zweimal in Führung, ehe Cupac und zweimal Laya alles klar machten. Kurioser Gast an diesem Tag im Telegraphenstadion: Bundesligaspieler Vladimir „Vlado“ Kasalo vom 1. FC Nürnberg, der nach Eigentoren in den Spielen gegen den VfB Stuttgart sowie den Karlsruher SC einige Zeit später wegen Wettbetrugs festgenommen wurde. Er kam vermutlich, um seinen ehemaligen Kollegen von Dinamo Zagreb „Hallo“ zu sagen…

Abbildung: Zagrebs Torschütze Cupac gegen Grimm vom KFV. Quelle: KFV-Archiv.


Am 19. Juli 1991 verpflichtete der KFV den FC Bayern München für ein Spiel im Karlsruher Wildparkstadion gegen den KSC (2:2). Während der KSC ohne Prämie auftrat, griff man für die Bayern nochmal kräftig in die Vereinskasse. Das Vorspiel bestritten der KFV sowie die KSC-Amateure (1:1).

Abbildung: Zeitungsbericht der BNN, Quelle: KFV.

 

Abbildung: Eintrittskarte zum Festbankett "100 Jahre KFV", rechts: Tischkarte, Quelle: KFV-Archiv

Abbildung: Mannschaft, Saison 1990/1991, Quelle: KFV.

Abbildung: Zum Jubiläumsjahr 1991 erhielt der KFV die Sportplakete des Bundespräsidenten, sowie vom deutschen Fußballverband und Turnerbund, Quelle: KFV.

 


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