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Marc Hornung im Gespräch

Marc Hornung ist seit dem Sommer 2017 als Spieler beim KFV und unterstützt zusammen mit David Strebel als Co-Trainer den Chefcoach Dirk Hauri

 

Position: Verteidiger
Fuß: rechts
KFVler seit: 07/2017

 

Unter dem neuen Trainer Dirk Hauri startet die Herrenmannschaft des KFV mit Euphorie in die neue Saison. Wo liegen aus deiner Sicht die Stärken der Mannschaft?
Die Stärke ist tatsächlich die Mannschaft. Darauf haben wir bei der Zusammenstellung penibel geachtet. Uns war es wichtig gleichgesinnte zu begeistern. Fußballer, die mit Leidenschaft bei der Sache sind, ohne den monetären Gesichtspunkten Achtung zu schenken. Und anscheinend hat das auch ganz gut geklappt. Mit einem Kader von aktuell 30 Spielern ist es zwar rechnerisch unmöglich, jeden am Wochenende kicken zu lassen. Doch das ist auch die Motivation sich unter der Woche richtig reinzuhängen und sich im Training zu beweisen. Das haben alle Spieler verstanden und setzen das angesichts Trainingsbeteiligung und Intensität hervorragend um.


Wie schätzt du unsere Staffel in der Kreisklasse ein, welche Mannschaften werden am schwersten zu knacken sein?

Der Fußball in der C1 ist längst nicht so, wie der Ruf als „Holzklasse“  es vermuten lässt.
Auch hier wird Fußball gespielt und meist mit jungen und aufstrebenden Kickern, die ihren Vereinen sehr verbunden sind. Hier wird um jeden Zentimeter auf dem Platz gekämpft, worauf wir uns auch erstmal einstellen müssen. Kontaktfreier Standfußball ist es auf jeden Fall nicht J
Da ich bisher weniger Kontakt zur C1 hatte, ist es für mich nicht ganz einfach einen Favoriten zu benennen. Die SG Bad Herrenalb hat im Pokalfight in Neusatz Eindruck hinterlassen. Trotz allem möchten wir uns auf unser Team konzentrieren und versuchen das Konzept von Dirk Hauri zu verfolgen.


Wie bist du zum Fußball gekommen, wie lauten deine Stationen bis heute und was würdest du als deinen größten sportlichen Erfolg bezeichnen?
Da ich in Friedrichstal aufgewachsen bin, gabs nur Fußball oder Handball… von daher fiel die Entscheidung nicht schwer. Als Jugendspieler wurde ich als Torhüter ausgebildet (frei nach dem Bolzplatzmotto: der Dicke steht ins Tor J ), wollte mich dann aber zum Start meiner Ausbildung voll darauf konzentrieren und pausierte für mehrere Jahre. Danach startete ich einen neuen Versuch beim FC Germania Neureut als Feldspieler. Nach 3 Jahren zog es mich über den Umweg über Büchenau zum TV Spöck. Hier hatte ich 5 tolle Jahre und wollte eigentlich auch dort zum Rundenende meine Kickschuhe an den Nagel hängen. Doch meistens kommt es anders als man denkt und nun trage ich mit Stolz den Stern auf der Brust!


Der KFV hat eine lange, lange Tradition mit einer deutschen Meisterschaft, etlichen Nationalspielern und jede Menge Geschichte, aber was verbindest du persönlich mit dem KFV?
Natürlich ist die Geschichte des KFV zum einen beeindruckend, zum anderen aber auch tragisch. Aktuell sind wir ja noch in der Findungs- und Identifikationsphase um als Team tatsächlich auch die Tradition erfolgreich weiterzuführen. Beeindruckt hat mich zu jeder Zeit das Engagement und die Offenheit der Verantwortlichen. Von der Idee bis zur Umsetzung waren wir zu jeder Zeit fokussiert und haben an einem Strang gezogen. Jetzt müssen wir nur noch schauen, dass das Team die ganzen Anstrengungen auch sportlich honoriert.


Was machst Du abseits des Fußballplatzes, was kann dich begeistern?
Ich sammle Oldtimer und schraube auch unglaublich gerne dran. Das gibt mir den Ausgleich zum Alltag und so eine Ausfahrt am Wochenende entspannt ungemein.


Welchem Klub drückst du, neben dem KFV, die Daumen und welche(n) Spieler(in) würdest du gerne einmal kennenlernen?
Schwarz-Gelb sind meine Farben und ich schaue so gut wie jedes Spiel der Borussia.
Ich würde mich mal gerne mit Pepe unterhalten um herauszubekommen, was in seinem Kopf manchmal vorgeht.

Wovon bist du überzeugt?
Dass Erfolg nicht von ungefähr kommt!