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Zur Sache KFV: Die Interviewreihe

Weggefährten, Spieler, Trainer, Fans, Funktionäre blicken auf die einzigartige Geschichte des Karlsruher Kultklubs zurück - aktuelle KVler sprechen über Ziele, Wünsche und zukünftige Entwicklungen In der Gesprächsreihe werden ehemalige KFV-Spieler, Funktionäre und Wegbegleiter sowie aktuelle KFVler, in einer Mischung aus Porträt und Interview vorgestellt. Anekdoten aus vergangenen Tagen, Geständnisse und verblüffende Wendungen finden sich in den Interviews mit KFVlern aus mehr als sieben Jahrzehnten.

 


Heinz Baum

KFV-Jugendspieler der 1960er erinnert sich

"Ich machte ich mich auf die Suche nach Fotos aus einer Zeit wo Pfosten und Latte noch eckig, die Bälle noch aus Leder und die Kickschuhe schwarz waren"


Alexander Förderer

Ur-Enkel der KFV-Legende Friedrich "Frieder" Förderer

"Er sagte immer zu seiner Frau Julchen: „Mein geliebter KFV"


Ernest W. Michel

KZ-Häftling, Berichterstatter der Nürnberger Prozesse und Fußballfan

"I don’t believe in hate"


Hardy Grüne

Bekannter Publizist im Gebiet der deutschen und internationalen Fußballgeschichte

"Achtet die Geschichte Eures Klubs, aber lebt und arbeitet in der Gegenwart."


Andreas Ebner

Vorsteher des süddeutschen Fußballarchivs.

"Die Gestaltung der Zukunft – und das ist eine zentrale These – hängt maßgeblich davon ab, ob es gelingt, sich als Verein ein eigenes Profil zu geben."


Thomas Gubitz

    Langjähriger Torwart in den 1970er Jahren.

"Die Führungstruppe muss noch verstärkt werden, es wird zuviel Arbeit auf zu wenigen Schultern verteilt. Die Spieler müssen stolz sein das Trikot eines deutschen Meister zu tragen!"


Thomas Staisch

   

Der Autor, Redakteur, Auslandskorrespondent ist Experte in Sache Karlsruher Fußballgeschichte. Über den KFV schrieb er bereits im 11-Freunde Magazin eine Reportage.

"Wenn man die Lage im Jahr 2005 betrachtet, ist es ein kleines Wunder, dass es den KFV nicht nur wieder gibt, sondern, dass er wächst und gedeiht. Dazu war sicher viel Engagement, Geduld und Hingabe nötig – Respekt!


Sebastian Bona

Vorsitzender der "Initiative 1903", die in Zusammenarbeit mit dem KFV einen Fußball-Gedenkstein plant. Seit 2012 ist Bona KFV-Mitglied.

"vom eigenen Nachwuchs profitiert man in jedem Fall. Es müsste nachhaltig wieder eine Bindung an den Verein etabliert werden, wie sie seinerzeit üblich war. Einmal KFV – immer KFV!"


Werner Skrentny

Biograph von Julius Hirsch, Autor zahlreicher Publikationen zum Thema Fußballgeschichte, aus Hamburg.

"Als ich 1992 begonnen habe, die Geschichte der Fußball-Oberliga Süd, die von 1945 bis 1963 vor der Bundesliga als höchste regionale Spielklasse bestand, für das Buch „Als Morlock noch den Mondschein traf“ zu recherieren, beschloss ich, nicht beim „Punkt Null“ anzufangen. Auch in der Nazizeit wurde weiter Fußball gespielt und davor sowieso."


Ian Walker

Waliser; führt einen Fußballblog der den Namen des KFV-Nationalspielers Gottfried Fuchs trägt.

"I had heard of Gottfried Fuchs as being a record goalscorer, and when I read up on this game I realised that it was then that he had scored his famous ten goals in one match. I also became interested in his life story."


Kurt "Kaddel" Ehrmann

Nationalspieler und Olympiateilnehmer von 1952. KFV-Legende.

"Ein Unternehmer aus Furtwangen schrieb mir jedes Jahr zu Weihnachten: ,Herr Ehrmann, wenn ich zum KFV gehe, freue ich mich immer auf die Art wie sie mit dem Fußball umgehen´ "


Karl-Heinz Kwolek

Torschütze des Tor des Monats im DFB-Pokal 1979, KFV-Goalgetter 1971-1976

"nach dem Tor des Monats bot mir der damalig einzig offizielle Spiervermittler in der Bundesliga Guilya Pasztor einen 5 Jahresvertrag bei einem „Europäischen Spitzenclub“ an; habe aber meinen Arbeitsplatz bei der damaligen Badenwerk AG vorgezogen, da ich nach der Unterschrift nicht mehr im Amateurbereich spielen durfte und nicht wusste, wohin er mich vermiteln würde "


Franz Ahl

KFV-Spieler der 1930er Jahre (Gauliga), Ehrenmitglied.

"Während der Zeit des Nazi-Regimes hatten wir zwei Spiele in der Weihnachtszeit in Frankreich. In Metz und Nancy. In Nancy bat man uns auf den „deutschen Gruß“ zu verzichten der ja damals „in Mode war“, was wir auch taten. Der DFB erteilte dem KFV daraufhin eine halbjährige Auslandsspielsperre. "


Hans Gawliczek

Spieler in den 1980er Jahren. Sein Vater war Trainer in der Bundesliga und trainierte dort u.a. Schalke, den HSV, den KSC, Tennis Borussia Berlin sowie später Hertha BSC Berlin.

"Meine Macke beim KFV war, dass ich immer mit den gleichen Socken spielte, solange wir nicht verloren hatten. Und in der Meistersaison 80/81 war das eine Serie von ca. 22 Spielen. "


 Helmut "Helle" Hermann

KSC-Bundesligaspieler. Spielte in der Jugend beim KFV.

"Es wäre für mich sensationell, wenn der KFV wieder ein eigenes Sportglände finden würde, das er als Heimat ansieht."


Norbert "Nabbo" Werner

KFV-Torwart in den 1950er Jahren.

"Bis zum 50. Lebensjahr habe ich beim KFV Fußball gespielt, danach Tennis in der Tennis-Abteilung des KFV"


    Arnold Dybek
 

KFV-Jugendspieler. Bundesligaspieler bei Schalke und Düsseldorf. "Die letzten zwei Jugendjahre beim KFV waren ausschlaggebend für meine weitere Entwicklung. Wir konnten tolle Erfolge feiern und waren damals eine super Mannschaft."

 

 

 

 


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